
Ajax & EN54: Professioneller Brandschutz für Kitas und Feuerwehrhäuser
In der Welt der Sicherheitstechnik gibt es eine klare Hierarchie von Normen und Vorschriften. Während im privaten Wohnbau einfache Rauchwarnmelder nach DIN 14604 ausreichen, steigen die Anforderungen drastisch, sobald es um öffentliche Gebäude oder kleine Sonderbauten geht. Hier schlägt die Stunde von Ajax: Das System ist längst keine herkömmliche Funkalarmanlage mehr, sondern hat sich mit der EN54-Zertifizierung als hochprofessionelle Lösung für den Brandschutz etabliert. Die drei Säulen des Brandschutzes mit Ajax Nach den geltenden Normen lassen sich die Einsatzbereiche klar definieren. In Wohnungen und Bauten mit wohnungsähnlicher Nutzung gilt die klassische Rauchmelderpflicht nach der Produktnorm DIN 14604. Das Schutzziel ist hier die frühzeitige Warnung von anwesenden Personen vor Brandrauch und Bränden. Die Installation erfolgt gemäß DIN 14676 Teil 1 und Teil 2. Doch Ajax geht weit darüber hinaus. In kleinen Sonderbauten wie Kindergärten, Heimen, Kitas, Seniorenheimen, Schulen so

Sicherheit im Fokus: Die 3 häufigsten Schwachstellen an Münchner Mietshaustüren
München ist sicher – doch gerade in einer wachsenden Metropole mit vielen Altbauten und modernisierten Mietshäusern rücken Sicherheitslösungen immer mehr in den Fokus. Als Fachbetrieb für Sicherheitstechnik sehen wir täglich, dass viele Haustüren zwar massiv wirken, bei genauerem Hinsehen aber gravierende Sicherheitslücken aufweisen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wo die größten Gefahren lauern und warum Prävention der beste Schutz ist. 1. Der Klassiker: Veraltete Profilzylinder ohne Ziehschutz In vielen Münchner Mietshäusern finden sich noch Zylinder, die technisch aus dem letzten Jahrtausend stammen. Das Problem: Steht der Zylinder auch nur wenige Millimeter aus dem Beschlag hervor, bietet er Angriffsfläche für das sogenannte „Zylinderziehen“ oder Abbrechen. Die Gefahr: Ein geübter Einbrecher benötigt mit dem richtigen Werkzeug oft weniger als 30 Sekunden, um einen ungeschützten Zylinder zu überwinden – und das fast geräuschlos. 2. Instabile Schließbleche im Türrahmen Die beste

Einbruchschutz zum Nachrüsten: Warum die DIN 18104 Ihr Zuhause sicherer macht
Einbruchschutz klingt oft kompliziert und teuer. Viele Hausbesitzer denken sofort an den kompletten Austausch aller Fenster. Doch es gibt eine effiziente und kostengünstigere Lösung: Die fachgerechte Nachrüstung. In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen, warum die DIN-Norm 18104 der Goldstandard für Ihre Sicherheit ist und wie wir von Sicherheitstechnik Wimmer Ihnen dabei helfen, Ihr Heim in eine Festung zu verwandeln. Warum reicht ein normales Fenster nicht aus? Die meisten Standardfenster sind lediglich mit sogenannten Rollzapfen ausgestattet. Diese dienen dem Anpressdruck und dem Wetterschutz, bieten aber kaum mechanischen Widerstand. Ein erfahrener Einbrecher hebelt ein solches Fenster in weniger als 10 Sekunden mit einem einfachen Schraubendreher auf. Die goldene Regel: Zeit gewinnen Einbrecher stehen unter enormem Zeitdruck. Schaffen sie es nicht innerhalb von zwei bis fünf Minuten ins Gebäude, brechen sie den Versuch meist ab. Hier setzt die DIN 18104 an. Die zwei Wege der Nachrüst

Hilfe, meine Sicherungskarte ist weg! Was Sie jetzt tun können
Der Schreck ist groß: Man möchte einen Schlüssel nachmachen lassen oder die Schließanlage erweitern und stellt fest: Die Sicherungskarte ist unauffindbar. Ohne dieses Dokument geht bei hochwertigen Schließsystemen erst einmal nichts – und das ist aus Sicherheitsgründen auch gut so. Doch keine Sorge, wir lassen Sie nicht im Regen stehen. Hier ist Ihr Fahrplan, wie Sie schnell und unkompliziert wieder zu Ihrem Recht kommen. Schritt 1: Die richtigen Unterlagen finden Damit wir eine neue Karte für Sie beantragen können, benötigen wir so viele Informationen wie möglich über Ihre bestehende Anlage: Schlüsselnummern: Bei Schließanlagen finden Sie meist eine ca. 6-stellige Nummer (Kombination aus Ziffern und Buchstaben) direkt auf dem Schlüsselkopf. Anzahl der Zylinder: Wie viele Schließzylinder sind insgesamt in Ihrem Objekt verbaut? Diese Info hilft uns bei der genauen Zuordnung. Schritt 2: Der Weg zum Fachhandel Ein wichtiger Punkt vorab: Bestellungen sind ausschließlich über den Fachhandel

Maximale Kontrolle am Notausgang: Der ELOCK2 Türwächter TW4
Sicherheit in öffentlichen Gebäuden ist immer ein Drahtseilakt: Einerseits müssen Fluchtwege im Notfall jederzeit frei passierbar sein, andererseits dürfen sie im Alltag nicht missbräuchlich genutzt werden. Hier kommt der ELOCK2 Türwächter TW4 ins Spiel – die smarte Lösung für eine effektive Überwachung von Notausgängen. Warum der TW4? Der TW4 ist weit mehr als nur ein mechanischer Schutz. Er kombiniert robuste Hardware mit intelligenter Elektronik, um unbefugtes Öffnen sofort zu signalisieren, ohne die gesetzlich vorgeschriebene Fluchtwegfunktion zu beeinträchtigen. Die Highlights des TW4 auf einen Blick Zweistufiges Alarmsystem: Schon beim bloßen Berühren oder bei einer Fehlbedienung kann ein Voralarm ausgelöst werden. Erst bei vollständiger Betätigung des Türgriffs ertönt der Hauptalarm. Intuitive Bedienung: Dank der klaren optischen Signale (LED) wissen Nutzer sofort, ob die Tür gesichert oder freigegeben ist. Nahtlose Integration: Der TW4 lässt sich problemlos in bestehende ELOCK2

IKON eCLIQ vs. CLIQ Go
Wenn es um digitale Schließanlagen geht, führt kein Weg an der CLIQ-Technologie von ASSA ABLOY (IKON) vorbei. Das System ist legendär für seine Robustheit: Die Energie kommt nicht aus dem Zylinder, sondern aus der Batterie im Schlüssel. Das macht die Zylinder wartungsfrei und extrem einfach nachzurüsten. Doch beim Kauf stehen Kunden oft vor der Wahl: eCLIQ oder CLIQ Go? Beide nutzen dieselbe hochwertige Hardware, unterscheiden sich aber massiv in der Verwaltung. 1. CLIQ Go: Die smarte App-Lösung für kleine Betriebe CLIQ Go ist die "Plug & Play"-Variante der CLIQ-Familie. Sie wurde speziell für kleine Unternehmen (bis ca. 30 Türen) und anspruchsvolle Privathaushalte entwickelt. Verwaltung per Smartphone: Mit der CLIQ Go App verwalten Sie Ihre Anlage direkt vom Handy aus. Schlüssel verloren? Ein Klick in der App, und der Schlüssel ist gesperrt. Keine IT-Infrastruktur nötig: Die Daten liegen sicher in der Cloud von ASSA ABLOY. Sie brauchen keinen eigenen Server. Einfachheit im Fokus: Das





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